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    Serviceportal Amt24 - Steigerung der Antragszahlen im Gesamtjahr 2025

    Antragstellungen kommunaler Verfahren im Serviceportal Amt24 im Jahr 2025
    Steigerung der kommunalen Amt24-Antragseingänge im Jahresvergleich 2025 gegenüber dem Jahr 2024. Quelle: Quartalsbericht Komm24 GmbH 

    Am 5.2.2026 wurden durch die Komm24 GmbH die aktuellen Nutzungszahlen von kommunalen Antragsverfahren im Amt24 - dem Serviceportal des Freistaates Sachsen - veröffentlicht. Die hohe Nachfrage nach digitalen Verwaltungsleistungen in Sachsen hält an, so dass wiederum eine deutliche Steigerung bei den gestellten Anträgen zu verzeichnen war.

    Seit dem 1.6.2025 wurden monatlich im Schnitt mindestens 4.000 Anträge online gestellt. Der Oktober 2025 war bisheriger Spitzenreiter mit ca. 5.000 Anträgen über Amt24. Im Gesamtjahr 2025 konnte damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr 2024 von rund 63% verzeichnet werden. Die meisten Antragseingänge wurden beim Wohngeldverfahren, den Personenstandsurkunden und der Gewerbeanzeige registriert.

    Die Komm24 GmbH wird gemeinsam mit der Sächsischen Staatskanzlei bis zum 30. Juni 2026 alle bestehenden Online-Anträge auf das bundesweit einheitliche BundID-Konto bzw. Mein Unternehmens Konto (MUK) umstellen. Das bisherige sächsische Servicekonto wird dann schrittweise entfernt. Die Einrichtung eines dieser Konten ist dann eine zwingende Voraussetzung für die Nutzbarkeit der Amt24 Online-Anträge ab Juli 2026. Einige Anträge werden auch bereits ab März mit den neuen Konten verfügbar sein. Weitere Informationen für sächsische Kommunen zur Umstellung finden sich auch auf Sächsisch Direkt.

    Für das Jahr 2026 steht außerdem das weitere Flächenrollout der inzwischen 267 aktiven Online-Anträge an, so dass möglichst alle 418 sächsischen Städte und Gemeinden die verfügbaren Online-Antragsverfahren anbieten können.

    16.09.2025: CIO eröffnet VI. Kundenforum des SID

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    (© SID/Christian Treu)
    CIOin Dr. Daniela Dylakiewicz spricht Grußwort zum 6. SID Kundenforum
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    (© SK/Enrico Pickert)
    Publikum beim 6. SID Kundenforum
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    (© SK/Enrico Pickert)
    CIOin Dr. Daniela Dylakiewicz und SID Geschäftsführer Prof. Dr. Sebastian Kiebusch am Stand von ePM.SAX

    In ihrem Grußwort unterstrich Dr. Daniela Dylakiewicz die Rolle des Staatsbetriebes Sächsische Informatikdienste (SID) als zentraler IT-Dienstleister des Freistaates, betonte die Bedeutung fortlaufender Bündelungs- und Standardisierungsmaßnahmen in der IT-Landschaft und bekräftigte den Anspruch, die Kunden- und Serviceorientierung des SID weiter zu stärken. Sie dankte den Mitarbeitenden des SID für ihr tägliches Engagement, die Digitalisierung im Freistaat Sachsen voranzubringen. Den inhaltlichen Auftakt gestalteten Dr. Stephan Rohde, Leiter der Abteilung »Digitalisierung der Verwaltung«, und Prof. Dr. Sebastian Kiebusch, Geschäftsführer des SID. Gemeinsam gaben sie spannende Einblicke in die Potenziale von Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung und eröffneten damit ein abwechslungsreiches Tagesprogramm.

    In zahlreichen Fachvorträgen in zwei parallel laufenden Foren wurden innovative Projekte und prägende Entwicklungen des SID vorgestellt. Im Fokus standen u.a. das Elektronische Personalmanagement ePM.SAX, die MIGRA-Plattform, das Sächsische Verwaltungsnetz Next Generation (SVN NG), das IT-Service-Management im SID und die E-Government-Basiskomponenten. Ergänzend boten interaktive Formate vielfältige Möglichkeiten für Austausch und Diskussion zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Fachleuten des SID.

    Rund 200 Teilnehmende aus staatlichen und kommunalen Behörden und Einrichtungen sowie von Partnerunternehmen folgten der Einladung nach Radebeul — ein starkes Zeichen für das große Interesse am SID und an der Zusammenarbeit.

    Pilotprojekt zur digitalen Brieftasche auf Sommerempfang der Landeshauptstadt gestartet

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    (© Holm Helis)
    Collage vom Sommerfest der LH DD

    Dresden, 06.09.2025 - Die Landeshauptstadt Dresden testet aktuell als erste Kommune Deutschlands, wie die elektronische Bürgerbrieftasche, die sogenannte EUDI-Wallet (European Digital Identity Wallet), für Bürgerinnen und Bürger praktisch funktionieren soll. Möglich wird das durch die vor kurzem beschlossene Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), der Sächsischen Staatskanzlei und der Landeshauptstadt Dresden. Dies gaben Oberbürgermeister Dirk Hilbert sowie die Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates Sachsen, Dr. Daniela Dylakiewicz, im Rahmen des Sommerfestes der Landeshauptstadt bekannt. In einer Talkrunde tauschten sie sich gemeinsam mit Steffen Tampe, Präsident des SV Motor Mickten-Dresden e. V., und Prof. Dr. Michael Breidung, Leiter des Eigenbetriebs IT-Dienstleistungen, zum Thema Digitalisierung der Stadtgesellschaft aus. Das Dresdner Vorhaben setzt bis Mitte 2026 als erste Anwendungsfälle den Dresden-Pass und die sächsische Ehrenamtskarte um. Weitere Anwendungen für 2026 sind beabsichtigt.

    Die EUDI-Wallet soll bis Ende 2026 in Deutschland eingeführt werden. Neben Identitätsnachweisen sollen Bürgerinnen und Bürger in ihrer EUDI-Wallet auch weitere digitale Nachweise speichern und verwalten können, wie etwa den Führerschein, Bildungs- und Gesundheitsnachweise, Meldebescheinigungen oder Reisedokumente. Diese Nachweise sollen bei Bedarf zur Authentifizierung oder zum Vorzeigen gegenüber Dritten, wie zum Beispiel Behörden oder Banken, genutzt werden können.

    Neuer Schwung für digitale Verwaltung in Mitteldeutschland

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    Gruppenfoto zum Mitteldeutschen CIO-Austausch

    Halle (Saale), 18. Juni 2025 - Nach längerer Pause fand am Mittwoch der 3. Mitteldeutsche CIO-Austausch in Halle (Saale) statt. Auf Einladung des sachsen-anhaltischen Staatssekretärs Bernd Schlömer trafen sich Amtschefin/CIO Dr. Daniela Dylakiewicz, Staatssekretär Ernst Bürger (Brandenburg) und Abteilungsleiter Andreas Hofmann (Thüringen), um brandaktuelle Digitalthemen – u.a. neues Digitalministerium Bund, Sondervermögen Infrastruktur, KI in der Verwaltung und Cloud-Architekturen  - aus mitteldeutscher Sicht zu besprechen. Die vier Länder haben ganz ähnliche finanzielle, demografische und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen, die wiederum ihre Möglichkeiten und Prioritäten bei der Digitalisierung prägen. Der Mitteldeutsche CIO-Austausch ist dabei eine Chance für Mitteldeutschland, bundesweit als eigenständige und kraftvolle Stimme für Digitalisierungsthemen wahrgenommen zu werden. Alle waren sich einig: der Austausch ist wertvoll und soll weiter gehen!

    Cybersicherheitsstrategie für Sachsen

    Deckblatt der Cybersicherheitsstrategie

    Dresden, 6. Mai 2025 - Nachdem das Sächsische Kabinett am 6. Mai 2025 die Cybersicherheitsstrategie Sachsen beschlossen hatte, stellte Dr. Daniela Dylakiewicz die Strategie in der anschließenden Kabinettspressekonferenz den Medien vor. Mit der Strategie legt der Freistaat Sachsen ein umfassendes Konzept vor, um Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gezielt vor digitalen Bedrohungen zu schützen. Die Strategie definiert konkrete Ziele und Maßnahmen in neun zentralen Handlungsfeldern – von der öffentlichen Verwaltung, den Strafverfolgungsbehörden, bis in die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Forschung und Kooperation. Im Mittelpunkt steht dabei ein gemeinsames Leitbild: Sachsen schützt sich vor Cyberangriffen, unterstützt Wirtschaft und Gesellschaft bei Vorfällen und sorgt für transparente Informationen über Risiken und Sicherheitslagen. Ob Kommunen, Unternehmen oder Bürger – die Strategie setzt auf Zusammenarbeit, Sensibilisierung und eine widerstandsfähige digitale Infrastruktur für eine sichere Zukunft im Cyberraum.

    Cybersicherheitsstrategie Sachsen zum Download: https://www.egovernment.sachsen.de/download/Cybersicherheitsstrategie_Sachsen.pdf

    Online-Artikel auf saechsische.de: https://www.saechsische.de/politik/regional/immer-mehr-hacker-angriffe-sachsen-verstaerkt-cyber-schutz-OC6SA5PURFETHKALTLGS556KE4.html

     

    Digitalisierung - Gelebte länderübergreifende Zusammenarbeit

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    (© Vincent Grätsch)
    Jens Heinrich, Vorstand des Clusters IT-Mitteldeutschland und Geschäftsführer ccc software GmbH Marco Langhof, Vorstand des Clusters IT-Mitteldeutschland und Geschäftsführer Teleport GmbH Sirko Scheffler, Vorstand des Clusters IT-Mitteldeutschland und Ges
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    (© Vincent Grätsch)
    Draufblick auf Veranstaltungsräume der Mitteldeutschen Digitalisierungskonferenz

    Leipzig, 3. April 2025 - Dr. Daniela Dylakiewicz gab mit einem Impuls zu »Digital First? Schlaglichter der Landes-CIOs« ihren Einstand als Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) auf der Mitteldeutschen Digitalisierungskonferenz in Leipzig. Sie war damit der gemeinsamen Einladung des Clusters IT-Mitteldeutschland e.V., dem Wirtschaftsrat Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) gefolgt. Im Anschluss diskutierte Daniela Dylakiewicz mit den CIOs von Sachsen-Anhalt und Thüringen -  Staatssekretär Bernd Schlömer und Staatssekretär Dr. Tobias J. Knoblich - sowie dem Geschäftsführer von DATABUND e.V., Detlef Sander, über die Herausforderungen, Ziele und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Sie sagte dazu: »Hinter Digital First darf im Jahr 2025 kein Fragezeichen mehr stehen, sondern ein kraftvolles Ausrufezeichen. Allen digitalen Entscheidern in Mitteldeutschland ist klar: die Digitalisierung in Bund-, Landes- und Kommunalverwaltungen ist kein Selbstzweck, sondern eine schlichte Notwendigkeit. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen braucht es schnelle und effiziente Abläufe, flächendeckende Online-Leistungen ohne bürokratische Nachweispflichten und den sicheren Einsatz von innovativen Technologien.«

    An der Digitalisierungskonferenz nahmen ca. 100 Teilnehmende aus der Wirtschaft (Mittelstand) und der öffentlichen Verwaltung insbesondere aus den Kommunen teil.

    Aus Sicht des Veranstalters, dem Cluster IT Mitteldeutschland e. V. , hat sich die Digitalisierungskonferenz als Plattform zur Diskussion von Themen rund um die Digitalisierung fest etabliert.

    Der Cluster IT Mitteldeutschland e. V. ist das Netzwerk der IT-Wirtschaft in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen). Ziel des Vereins ist es, die Aktivitäten der IT-Branche zu koordinieren und sichtbar zu machen und gemeinsam für den IT-Standort Mitteldeutschland zu werben. Der Verein wurde 2009 gegründet und besitzt mittlerweile über 70 Mitglieder. Die Digitalisierungskonferenzen verfolgen das Ziel, die Diskussion anzufachen und konkrete Punkte zur Fortschreibung bzw. zur praktischen Umsetzung der digitalen Agenda zu liefern. Dazu werden regelmäßig hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen gebracht, die im intensiven Austausch praktische Lösungswege aufzeigen und weiterentwickeln. Aus Sicht des Veranstalters hat sich die Digitalisierungskonferenz als Plattform zur Diskussion von Themen rund um die Digitalisierung fest etabliert.

    Mehr dazu unter https://it-mitteldeutschland.de/digitalisierungskonferenzen/

    Gelungener Einstand: CIO Dylakiewicz nimmt im IT-Planungsrat ihre Arbeit auf

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    Gruppenfoto CIOs Bund und Länder zur 46. Sitzung des IT-Planungsrates

    In ihrer neuen Rolle als Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates Sachsen nahm Amtschefin Dr. Daniela Dylakiewicz erstmals an einer Sitzung des IT-Planungsrats vom 25. bis 26. März 2025 in Hannover teil. In der 46. Sitzung des IT-Planungsrats standen 32 Themen auf der Tagesordnung, darunter u. a. Förderale Digitalstrategie, Registermodernisierung, Auskunftsfähigkeit der Behördennummer 115, Förderale Architekturrichtlinie, Finanzierung der EfA-Dienste, OZG-Umsetzung, Jahresbericht 2024/25 des IT-Planungsrates und der zentralen Koordinierungs- und Vernetzungsstelle für Digitalisierungsvorhaben der öffentlichen Verwaltung in Deutschland (FITKO).

    Der IT-Planungsrat ist das politische Steuerungsgremium von Bund, Ländern und Kommunen für Informationstechnik und E-Government. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere, die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Informationstechnik, über fachunabhängige oder -übergreifende IT-Interoperabilitäts- und IT-Sicherheitsstandards zu entscheiden und E-Government-Projekte zu steuern.

    Die Pressemitteilung des IT-Planungsrates mit den Beschlüssen der Sitzung finden Sie hier.

     

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